Durch den Yukon bis Alaska

Yukon, allein der Name weckt Erwartungen. Sofort tauchen Bilder von Goldsuchern, Pionieren und Abenteuern vor unseren Augen auf, die in dem unerforschten Gebiet ihr Glück versuchten. Sie kamen per Boot, marschierten zu Fuß, ritten auf Pferden und zogen mit Gespannen bis hinauf in die Goldgräberstadt Dawson. Für die meisten der Glücksritter, die es denn bis Dawson schafften, blieb der Traum allerdings ein Traum. Wie gewonnen so zerronnen.

968 Km liegen bis Dawson vor uns, die wir bequem mit dem Wohnmobil zurücklegen. Gemütlich bummeln wir mit 130 PS auf dem Alaska Hwy dahin ohne irgend welchen Strapazen ausgesetzt zu sein. Lediglich der Magen knurrt. Nach ca. 120 Km kommt die nächste Service und Raststation, die Rancheria Motel & Café. Wenn wir schon auf dem Alaska Hwy sind gehört eigentlich auch ein typisches Trucker Frühstück dazu. Die Rancheria macht von außen einen urigen Eindruck. Mile 710 bedeutet wohl, daß wir 710 Miles von Lilooet entfernt sind.  

 

 

Wir staunen nicht schlecht als wir an der Eingangstür das Schild mit "Free WIFI"  und Kontaktdaten für "Facebook" lesen, aber warum eigentlich nicht?. Die drei Tische im Gastraum sind leer. Das Rasthaus wird von zwei Männern betrieben, die genau wissen was die Gäste wollen. Rührei mit Speck und Toastbrot, danach Pancakes. Dazu starken Kaffee und Tee. Das Motel ist ein wenig in die Jahre gekommen aber die Herzlichkeit der Betreiber und ihre Begeisterung sind uns wichtiger. Die Pause wird länger als gedacht, Schuld sind die Erzählungen des Seniors. 

Im weiteren Verlauf ist der Alaska Hwy nicht mehr so spektakulär und abwechslungsreich. Größere Abschnitte legen wir jetzt auf Gravel zurück. Die Straßenschäden werden mit roten Fähnchen angezeigt. Die Weite des Yukon hält uns trotzdem in ihren Bann. Das Gefühl von Freiheit kommt auf. Nach dem Motto uns gehört die Welt. Bis Whitehorse sind es noch 320 Km die weder an uns noch an das Auto große Ansprüche stellen. Im Caribboo RV Park, in einiger Entfernung zur Stadt, kommen wir am späten Nachmittag bei leichtem Regen an. Martin, ein Schweizer betreibt seit 2006 den kleinen Campingplatz. Direkt daneben befindet sich das "Wolf`s, ein Restaurant mit Schweizer und Kanadischer Küche. Neben der Wäsche wird hier an der Hochdruckwaschanlage auch der Dicke gereinigt. Die Bärentatzen müssen weg. Bevor wir morgen in die Stadt fahren bekommt ein junger Deutscher, der mit einer Autopanne auf unbestimmte Zeit festsitz, vom gebackenen Bananen- Mandelkuchen etwas ab.

Whitehorse, die Hauptstadt des Yukon-Territoriums liegt, wie könnte es anders sein am Yukon River. Die Stadt erhielt ihren Namen nach den White Horse Rapids, die aber nach dem Bau eines Wasserkraftwerks verschwunden sind. Deren Kämme sahen aus wie die Mähne weißer Pferde. Wir sehen den Strom lediglich gemächlich dahinfließen. Heute leben ca. 27000 Menschen in der Stadt, die immer noch die zentrale Anlaufstelle für weitere Fahrten in den Norden ist. Zum Übernachten gesellen wir uns zu den anderen zahlreichen Wohnmobilen auf den Walmart Platz. Wir sind nicht die einzigen Deutschen und machen die Bekanntschaft eines älteren Ehepaares aus FFB. 

 

Ein Wanderweg führt direkt am Yukon River entlang und wir kreuzen mehrmals die Eisenbahnschienen. In den Sommermonaten fährt hier die Waterfront Trolly an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. In einer Parkanlage besichtigen wir die an die Pionierzeit erinnernden Holzhäuser und gelangen später zur Railway Station.

Das Kwanlin Dun Culturale Centre in der Front Street, 2012 erbaut, gibt einen Einblick in die Kultur und Geschichte dieser zahlenmäßig größten First Nations im Yukon. Der Name Kwanlin bedeutet: " durch den Canyon fließendes Wasser". Ein Besuch des Museums ist empfehlenswert. Im Yukon Visitor Information Center decken wir uns mit Broschüren ein. Mehrere Kanu / Adventure Anbieter machen Werbung für ein oder mehrtägige Touren auf dem Yukon. Leider ist noch keine Saison und die Kanus liegen aufgestapelt in Schuppen. Um zur SS Klondike, einem alten Raddampfer, zu gelangen müssen wir nur weiter die Straße hinunter gehen. Die Besichtigung des Paddlewheelers ist kostenlos. 

 

Die SS Klondike war der größte Heckraddampfer auf dem Oberlauf des Yukon River. Erbaut 1929 und schon 1936 auf Grund gelaufen. Unter Einbeziehung der Originalaufbauten und Maschinen wurde sie wieder aufgebaut und 1937 lief sie erneut vom Stapel. Bis 1955 wurde dieser letzte Yukon River Heckdampfer als Passagier und Frachtschiff eingesetzt.

Mit dem Raddampfer dauerte die Reise von Whitehorse bis Dawson 1,5 Tage. Von Dawson nach Whitehorse gegen die Strömung 4-5 Tage und 5-7 Pausen zum Holz bunkern. Ein 2. Klasse Ticket kostete 25 $ und betrug in etwa ein Monatsgehalt eines kanadischen Arbeiters. Vor dem Bau der Straßen waren die Bergarbeiter im Yukon völlig abhängig von den Raddampfern, die die überlebensnotwendigen Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände brachten. Die Vorräte mußten den ganzen Winter über reichen, denn der Yukon River ist ca. 7,5 Monate im Jahr zugefroren. Jeden Herbst wurden die Schiffe aus dem Wasser geholt und verbrachten den Winter in der Werft in Whitehorse. 270 t Frachtgut konnten bei einem Tiefgang von 1 Meter befördert werden. Seit 1966 liegt er an seinem jetzigen Liegeplatz und dient als Museum. 

Wir hätten nicht erwartet daß die Stadt so ruhig ist. Kaum Touristen, alles scheint erst aus dem Winterschlaf zu erwachen. Die Holzhäuser sind bunt und farbenfroh. Backsteinfassaden finden wir nur selten. 

Gutes Essen in stimmungsvoller Atmosphäre gibt es  im Klondike Rips and Salmon Restaurant

2 nd Ave Ecke Steele Street. Wer hinein möchte bestellt besser einen Tisch oder wartet wie wir 30-45 Minuten um Einlass zu finden. Das Warten hat sich gelohnt. Es gibt Elch für mich und Salmon für Silvia. Das Restaurant ist rustikal eingerichtet und proppenvoll. Trotzdem gemütlich, nur anders. Einzeltische wie bei uns gibt es nicht, sondern der Gast wird dorthin gesetzt wo gerade etwas frei wird. Die Bedienung ist auf Zack. Gleich nach dem Essen kommt die Rechnung und es wird für die nächsten Gäste Platz gemacht. Ein Blick nach draußen, die Menschenschlange wird nicht kürzer.

In 2 Tagen wollen wir in Dawson sein. Stefan und Yasmin sind bereits dort. Beide begleiten uns seit Halifax mehr oder weniger wenn auch nicht mit ihrem Zebra sondern via Whats App. Das letzte Stück bis Dawson legen wir auf dem Klondike Hwy zurück. 120 Km nördlich von Whitehorse befinden sich die " Five Fingers Rapids". Die vier Felssäulen aus Basalt teilen den Yukon River in fünf Stromschnellen. Ein kurzer Wanderweg durch Gestrüpp bringt uns zu einer Treppe die hinunter ans Wasser führt. Da verläßt uns der Mut. Wir sind mutterseelenallein in der Wildnis unter Bären. Dieses mal sind es Grizzlies. Auf der Fahrt hierhin haben wir 2 Exemplare im Unterholz gesehen. Sie sind noch gigantischer als die Schwarzbären. Mein Repertoire an Liedern ist erschöpft. Das schlimmste ist aber, ich habe gestern die Broschüre:" Einmaleins für Bärenbegegnungen gelesen".

Kurz gesagt, es gibt ein offensives und ein defensives Verhalten der Tiere. Beides kann für uns nichts gutes heißen. Woher sollen wir auch wissen wann es offensiv oder defensiv ist oder wann defensives Verhalten in offensives Verhalten umschlägt. Wie im Fußball. Aus der Defensive schnell in die Offensive. Bärenspray haben wir noch nicht, nur unsere Stimmen und die Bearbell. Besonders der letzte Satz macht mir Angst. Ein beutegieriger Bär will sie fressen. Wenn er angreift kämpfen sie um ihr Leben. Dem Kampf David gegen Goliath möchte ich uns nicht aussetzen. " Silvia, wir gehen zurück zum Auto". Ein Lied zwo drei. Kanada ist nicht nur wegen der Bären gefährlich. Auch aus der Luft gibt es Angriffe. Wir wollen an einem See eine Pause einlegen und uns die Beine ein wenig vertreten. Wir sind von Millionen Mücken umzingelt. Schwarze Punkte tänzeln vor der Windschutzscheibe. Aus der Pause wird nichts. Bei Steward Crossing überqueren wir den gleichnamigen Fluß. Es ist früher Abend als wir den Moose Creek Campround erreichen. Das wir alleine im Park sind ist nichts neues. Neu sind für uns die mittlerweile langen Abende und kurzen Nächte. Dunkel wird es heute erst um 1.30 Uhr. 

Wir brechen früh auf und sehen während der nächsten Fahrt eine Grizzlybärin mit 2 Jungtieren. Sie verschwinden schnell in den sicheren Wald. Vormittags erreichen wir Dawson. Der Ort ist so wie wir ihn uns vorgestellt haben. Sobald wir vom Highway in die Stadt abbiegen geht es nur über staubige Sand/Lehmpisten weiter. Ich möchte nicht wissen wie es hier nach Regen aussieht. Wir verabreden uns mit Stefan und Yasmin am Visitor Center. Beim einem verspäteten Frühstück gibt es allerlei zu erzählen. 

Yasmin ist Schweizerin während Stefan gebürtiger Krefelder ist. Also ein Nachbar von uns. Beide sind mit ihrem Zebra, einem Toyota, zeitgleich mit uns unterwegs. Sie wollen aber nach Kanada und die USA weiter die Panamerikana bereisen. Ihr Zebra ist im Gegensatz zu den beiden nicht mehr der Jüngste und macht schon mal Probleme. Gut daß Stefan viele Reparaturen selber vornehmen kann, es sei denn, er benötigt Ersatzteile aus Deutschland. Bevor es abends zusammen in die Diamond Tooth Gerties Gamblin Hall geht machen wir ohne die zwei einen ausgedehnten Bummel durch den Ort. Wir sind begeistert von der Atmosphäre und hoffen, daß der Ort seine Ursprünglichkeit weiter behält. Es fehlen nur noch statt Pick Ups Pferde, Kutschen und eine wilde Schießerei. Wir gehen auf den Bürgersteigen/ Holzplanken soweit sie noch vorhanden sind.

Wenn schon Sündenpfuhl, dann richtig. Die Zeiten haben sich auch in Dawson geändert denn bezahlen müssen wir im Diamond Tooth Gerties statt mit Gold mit harten $ oder der Kreditkarte. Wir schauen uns die  Revuen an, lassen aber die Slotmaschinen links liegen. Poker und Black Jack können wir Gott sei Dank nicht. Der Barkeeper und die Bardamen sind im Stile der Jahrhundertwende gekleidet und sorgen dafür daß die Gläser immer rechtzeitig aufgefüllt werden. 

Die Bezeichnung Diamond Tooth Gertie geht auf die Tänzerin Gertie Lovejoy zurück, die zwischen ihren Schneidezähnen einen Diamanten eingeklemmt hatte. Als eine der wenigen Frauen in der Stadt kam sie während des Goldrausches als Königen der Ballsäle zu Wohlstand. (Wir Frauen sind eben klever. )

Die Nacht, wenn man von Nacht sprechen kann wird lang. Wir haben uns noch so viel zu erzählen und sitzen bis in den frühen Morgenstunden im Wohnmobil. Das Klönen ging bis 3 Uhr morgens. Als wir die beiden verabschieden ist es noch taghell. Während die zwei morgen Früh nach Alaska weiter wollen fahren wir hinauf zum Midnight Dome Viewpoint. In dem Gebiet wird immer noch nach Gold gesucht wie die Geröllhalden zeigen. Am Aussichtspunkt weht ein eisiger Wind und es ist lausig kalt. Unter uns sehen wir den Yukon langsam dahin strömen und blicken auf Dawson hinab. Wir machen die Bekanntschaft eines älteren, französischen Ehepaares, die seit Jahren in Nordamerika umherziehen. Vom Klondike Hwy biegt die Upper Bonanza Creek Rd ab. Der Schotterweg führt durch ein Abbaugebiet der Goldsucher. Überall Abbauhalden und kleinere Bagger mit denen noch heute nach Gold gesucht wird. Wir tauchen ein in die historische Geschichte der Goldsucher. Nach 13 KM erreichen wir die  Dredge 4, die als sogenannter Wasserbagger von 1913-1959 in Betrieb war. Mit ihr konnten wesentlich größere Erdmassen bewegt werden was die Goldfunde vergrößerte. Die Führung durch diese historische nationale Stätte ist äußerst informativ. Wer möchte kann sein Glück am Claim 8 versuchen. Alle anderen abgesteckten Claims sind in Privatbesitz.

Zur Zeit des Gold Booms lebten in Dawson 30000 Menschen. Allerdings dauerte der Boom nur wenige Jahre. Danach sank die Einwohnerzahl auf 500. Viele haben ihre Häuser verlassen bezahlten aber weiterhin Steuern um bei einem neuen Goldfund wieder dabei zu sein.

Ein erneuter Aufschwung kam mit dem Bau des Highways. Heute bevölkern Touristen den Ort und die sind in der Hauptsaison zahlenmäßig überlegen. 

Für uns stellt sich in Dawson wieder die Frage, machen wir Alaska oder nicht. Der Dempster Hwy mit seiner 736 Km langen Schotterstraße kommt mit unserem Auto nicht in Frage. Einzige Möglichkeit außer Alaska ist die Rückfahrt nach Whitehorse. Aber wollen wir das unbedingt? Eigentlich nicht. Wir können ja einfach die Strecke über den Top of the World Hwy bis zur Grenze nach Alaska fahren und hoffen, daß uns der Officer mehr als 6 Monate gibt. Und wenn nicht?

 

Eine Fähre bringt uns innerhalb von 10 Minuten auf die andere Seite des Yukon River. Wegen Niedrigwasser gibt es ein kleines Problem, fast hätten wir aufgesetzt. Ist aber alles gut gegangen. Wir sind auf dem Top of the World Hwy der den Yukon mit Alaska verbindet. Die 117 Km lange Strecke schlängelt sich durch das kanadische Yukon Territorium. Wir sind wirklich Top of the World und blicken über die Berge und Wälder hinweg. Allein die Fahrt zur Grenze ist traumhaft und rechtfertigt die Fahrt. Leider macht uns das Wetter zu schaffen. Am höchsten Punkt fängt es an zu schneien und Nebel zieht auf. Wir sehen kaum die Hand vor unseren Augen. Wir überlegen an einer Bucht stehen zu bleiben und hier zu übernachten, entscheiden uns aber dagegen. Sobald wir die Höhe wieder verlassen verschwindet der Schneefall und die Sicht wird besser. Die Sonne bahnt sich einen Weg durch die Wolken und die Sonnenstrahlen stoßen wie Laserstrahlen auf die Erde. 

Die Grenze auf dem Top of the World Hwy ist nur in den Sommermonaten geöffnet. 

Vor uns leuchten die grünen Baracken der Grenze in der Sonne. Jetzt heißt es alles oder nichts. Wir werden direkt zum amerikanischen Schalter geführt und stehen vor dem Homeland Security Officer. Jetzt geht die Fragerei los. Woher, wohin, wie lange, weshalb. Mehr als 6 Monate erhalten wir leider nicht aber er meinte wir sollten bei einer erneuten Einreise in die USA versuchen wieder 6 Monate zu bekommen. Es wäre alles ein Glücksspiel. Was wir in Dawson vermieden haben machen wir jetzt, wir reisen auf gut Glück nach Alaska ein. Jetzt müssen wir Rede und Antwort stehen. Was haben sie mit dabei? Alles was sich im Wohnwagen befindet wird verneint. Kein Holz, kein Obst, keine Waffen, keine Tiere, kein Fleisch. Wenn er jetzt kontrollieren will sehen wir alt aus und können mit Sicherheit wieder zurück fahren. Wir haben gepokert und wissen jetzt warum der Grenzübergang in den Staaten "Poker Creek" heißt. Auf dem Parkplatz vor dem Office stehen zu unserer Verwunderung Stefan, Yasmin und das Zebra. Die werden doch nicht auf uns gewartet haben? Kurz winken, denn wir müssen direkt ins Gebäude zur Passkontrolle, Scannen der Augen und Finger und Fotoshooting. Die Einreisegebühr beträgt zusammen 12 $. Zusätzlich zum Einreisestempel wird die Einreisekarte in den Pass geheftet, die bei der letzten Ausreise aus USA an der Grenze abgegeben werden muß. 

Wie sich herausstellt waren Stefan und Yasmin bereits auf dem Weg nach Chicken, mußten aber wegen einer defekten Kühlwasserwanne  zurück zur Grenze. Erst auf Betreiben des kanadischen Officers, die der KFZ Werkstatt in Dawson Dampf gemacht hat, wird das Zebra noch heute abgeschleppt. Für die drei geht es vorerst zurück. Dauer der Reparatur offen. Es bleibt nur Zeit für eine kurze Teepause mit den beiden und einer Verabredung in den Denali Park. Wir werden über Whats App auf dem Laufenden gehalten. Wer selber die Reise der beiden verfolgen möchte kann ihre Home Page lesen. www.planR.org

Welcome to Alaska.

Wir sind in Alaska und hoffen, daß unsere Bauch Entscheidung richtig ist. Was soll es. Kommt Zeit, kommt Rat. Das letzte Stück auf dem Top of the World Hwy wollen wir erst mal weiter genießen und hinter uns bringen. Bei Jack Wade stößt der Hwy auf den Taylor Hwy. Einige Kilometer vor Chicken befinden wir uns auf einer Sandpiste. Grottenschlecht. 

Auf unserer Fahrt durch den größten Bundesstatt der USA werden wir aus geographischen Gründen mehrmals zwischen Alaska und Kanada hin und her pendeln. Packen wir es an. 

Der erste Ort in Alaska heißt Chicken. Schicken wir uns an das Beste  daraus zu machen.