Wie schon gesagt, nur keine Hetze. Wie schnell und oft ich neue Nachrichten schreiben kann hängt davon ab wie oft ich ins Netz kann. Deshalb kann es schon mal mit neuen Einträgen eine Weile dauern. Ob ich später immer Lust habe zu schreiben steht auf einem anderen Blatt. Ich werde mich jedenfalls bemühen um Euch von unserer Reise kontinuierlich zu berichten. 


Vorbei die Zeit der schönen bunten Postkarten die häufig erst nach der Rückkehr aus dem Urlaub den Empfänger erreichten. Der Adressat schon mündlich alle interessanten Erlebnisse der Reise erfahren hatte. Keine Suche nach der richtigen Postleitzahl, kein Fragezeichen statt Hausnummer mehr.

Kein aussagekräftige Informationen wie: Essen gut, Sonne pur und Stimmung super, alles Weitere später.

Keine Ungewissheit mehr darüber wie: habe ich an alle gedacht oder jemanden vergessen, wem schreibe ich was. Wiederholungen wurden gemieden oder nur geschrieben wenn sich die Empfänger nicht kannten. Kein Umherschleppen der Karten mehr bis man einen Laden gefunden hatte der auch Briefmarken verkauft. Die Zeit ist endgültig OUT.

Wer IN sein will sucht jetzt im Ausland statt Briefkästen Orte, Plätze wo er freies WLAN hat. Ist auch nicht viel besser. Hat nur den Vorteil, das man gemütlich bei einer Tasse Kaffe sitzen kann. Porto AIR MAIL oder KAFFE, ist alles gleich teuer.

Es hat zwar lange gedauert bei mir, aber besser spät als nie. Ich versuche jetzt " IN ", Silvia möchte weiterhin " OUT " sein.

Dank Internet kann sich niemand übergangen fühlen wenn er von uns keine Nachricht hört, denn es liegt nicht nur an uns wenn der Informationsfluss ins Stocken gerät. Ich verspreche:

 

I`ll do my very best, but don`t hurry.



Teil 6, von Marnac zum Kaiserstuhl/Breisgau

Madame Odile samt Hunden und Eseln müssen wir heute verlassen. Bis Freiburg sind es 800 Km die wir in 2 Tagen bewältigen wollen. Es ist kalt und unfreundlich, genau das richtige Wetter zum Fahren. Es geht durch das Perigord auf Distrikt Straßen, durch Dörfer und malerischer Landschaft, die wir leider nur während der Fahrt erleben können. Auf den kurvenreichen Straßen ist das Anhalten lebensgefährlich.

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Teil 5, von Bordeaux nach Marnac

Der Weg aus Bordeaux heraus, führt erst nach Bordeaux hinein. Wir sehen das Warnschild, das andeutet das die Brücke, Pont Jaques Chabon-Delmas, für ein Schiff hochgefahren ist. Ein letztes mal geht es an der Promenade entlang und unübersehbar liegen 2 dicke Pötte am Pier.

Den Besucherstrom werden wir nicht erleben, denn für uns geht die Fahrt Richtung Süden weiter. 

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Teil 4, von Arcachon nach Bordeaux

Nach dem lebhaften Arcachon geht es die Küste entlang nach Süden. Da wir beide keine ausgesprochenen Wasserratten sind und uns das Landesinnere mehr anzieht entscheiden wir uns gegen eine Weiterfahrt nach Biarritz, sondern biegen bei Biscarrosse Plage auf die A 216 nach Navarrosse ab.

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Teil 3, Arcachon Bassin

Langsam geht es zur Küste. Wir lassen Bordeaux vorerst links liegen denn für heute ist Regen angesagten wir wollen die Stadt bei besseren Bedingungen sehen. Es wird flacher und flacher. Die Weinberge verschwinden. Dafür tauchen rechts und links neben der Straße Heidegewächse auf. Kiefern/Pinienwälder und die Erika, die in voller Blüte steht. Wolken am Himmel und nur 20°.

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Teil 2, von Neris les Bains bis Saint-Romain-la-Virvee

Die nächsten 400 Km stehen an. Damit wir überhaupt in absehbarer Zeit die Atlantikküste erreichen fahren wir wieder über die gebührenpflichtige Autobahn. Erst bei Brive-La-Gaillarde wechseln wir auf die D 1089 und fahren parallel weiter. Wir bewegen uns ständig auf einer Höhe von 700-1000 M. Hinter Brive tauchen die ersten Obstplantagen auf, vorher ging es durch Wälder und an unzähligen Maisfeldern vorbei. Sonnenblumenfelder sehen wir auch, aber sie sind alle verblüht und anstatt goldgelb in der Sonne zu leuchten lassen sie ihre schwarzen, grauen Köpfe hängen. Die Limousin Region haben wir hinter uns gelassen und befinden uns mittlerweile in der Dordogne. 

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Teil 1, unserer Tour de France mit dem Wohnmobil nach Bordeaux und zur Atlantikküste

Von Moers nach Neris-les-Bains

 

So lange wie möglich wollen wir wegen der hohen französischen Spritpreise  in Deutschland bleiben und erst bei Breisach über die Grenze fahren. Lange in Deutschland sind wir gefahren, doch anders als gedacht.

 

 

 

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Wir sind wieder zu Hause

Mit der WOW air ging es von Baltimore

über Keflavik nach Frankfurt.

WOW, was für ein Flug. Kein Essen, keine Getränke,

alles nur gegen Bares.

Deshalb WOW wie eine gute Bekannte meinte.  

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Das war es

Ein letzter Gruß aus Nordamerika.

 

We cross the road ein letztes mal.

Wir haben leider keine Wahl.

Die Zeit ist um nun für uns zwei.

Ein Jahr ging viel zu schnell vorbei.

 

Neuer Reisebericht USA

Die letzte Etappe nach Baltimore

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Wir freuen uns auf Euch

Wir haben es, glaube ich schon einmal erwähnt.

Es haben wohl nicht alle mitbekommen.

Wir freuen uns auf Euch, kommen aber nicht gerne 

über den großen Teich zurück.

Damit ihr uns noch erkennt hier einige Bilder.

Leider kann ich momentan keine neue Musik downloaden,

deshalb ständig die gleiche Leier. Silvia ist schon genervt .

Klickt uns an.

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Ein Schiff wird kommen

Doch noch haben wir von Seabridge keine Bestätigung

des Verschiffung Termins erhalten.

Zwei mal schreiben, zweimal keine Antwort erhalten. 

Deswegen lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen.

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Ein vorletzter Gruß

Hallo zusammen.

Wir sind in Georgia und genießen das Inselleben.

Vor uns der Atlantik, den es bald zu überqueren gilt.

 

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Unter Snowbirds

In den letzten Wochen unserer Reise

durch Nordamerika folgten wir teilweise

den Spuren der Snowbirds. 

Snowbirds gehören zur Gattung der 

Zugvögel. Außer in Nordamerika,

wo sie gehäuft auftreten, kommen sie auch

vereinzelt in Teilen Europas vor.

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Swamp Touren

Von einem "Sumpf" in den anderen.

Noch bevor wir den US Staat Mississippi erreichen 

lesen wir ein Schild Swamp Tours 

und wir biegen ab.

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New Orleans ist im Ausnahmezustand

Wir haben es geschafft.

Wir sind geschafft.

Mardi Gras hat uns geschafft.

Kurz gesagt wir sind platt

und brauchen nur noch Ruhe.

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Was dem einen sin Uhl ist dem Ami sin Pick Up/pick up

Wohin wir schauen, Mardi Gras Stimmung.

Seit Anfang Februar finden überall diverse Umzüge statt.

Auf der Tour durch die Atchafalaya Region sehen wir in Thibodaux 

Stühle an der Straße und wir ahnen es.

Irgendetwas passiert heute.

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See you later Alligator in Houston

Wir befinden uns noch in Texas und vor uns tauchen die ersten Hinweisschilder auf:

Vorsicht Alligator. Dieser scheint zwar den Mann fressen zu wollen ist aber angekettet

und muß deshalb heute ohne Abendessen auskommen.

Der Küstenabschnitt in Texas wird erst bei Follets Island ansehnlich. Davor war die Gegend von Industrieanlagen geprägt. Die Straßen im Küstenbereich waren teilweise noch nicht passierbar, Schlamm und Matsche wohin wir schauen. Also schnell weiter.

 

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Bandera im Hill County Texas

Bandera im Hill Country / Texas. Hier treffen wir Red Neck 

und andere Bewohner des kleinen Ortes.

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Das sind wir in 2017

Dieses mal kein Affe, sondern wir.

Bitte kein Kommentar.

 

klickt uns an

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Was sind schon 973 Km

Wir sind in der Nähe von El Paso und versuchen in einer Fiat Werkstatt unser Glück. Da sie Samstags normal arbeiten haben wir Glück und werden auch noch bedient. Anschließend sind wir bedient, denn nachdem sie nachgesehen haben meinten sie daß heute nichts zu machen ist. Wir sollen am Montag wieder kommen und versuchen die benötigten Fahrzeugdaten zu besorgen. Das kommt uns bekannt vor.

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Statt zum Big Bend zur nächsten Werkstatt

Gerade in USA angekommen das nächste Problem mit dem Auto.

Seit Vorgestern kommt die Meldung: Ölwechsel machen lassen.

Den Ölwechsel haben wir vor knapp 15000 gefahrenen Kilometern in Albuquerque 

vorgenommen und ignorieren erst einmal den Hinweis.

Die Kontrolle am nächsten Tag vor der Weiterfahrt zeigt, das genug Öl vorhanden ist. 

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USA Einreise mit Hindernissen

Wir sind wieder in den USA.

Eingereist am 10. Januar 2018

Auf der Mex 3 Richtung Tecate.

Endlich eine Strecke auf der wir uns

in normaler Lautstärke unterhalten konnten.

 

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i hasta la vista Baja California

Es ist alles gesagt, wir haben die Baja California Revue passieren lassen

und jeder geht seinen Gedanken nach.

Ein letztes mal hängen wir in Bahia De Los Angeles ab,

denn ab jetzt heißt es nur noch ab nach Norden zur Grenze Tecate / USA.

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Frohes Neues Jahr

Wir wünschen allen ein Frohes Neue Jahr,

aus der Baja California.

Toll, ich kann Zweiteiler.

 

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Frohe Weihnachten

Feliz Navidad

Aus der Baja California Sud 

wünschen wir allen, egal ob im

Norden, Süden, Osten, Westen

ein fröhliches Weihnachtsfest.

 

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ein weiter, gelungener Wurf!!??

Fische sind genug im Wasser. Ob einer für mich dabei ist?

Nach dem nächsten Schnursalat versuch ich es nur mit der Selbigen,

so wie es häufig die Eiheimischen machen.

Klappt ja vielleicht besser.

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Auf der Baja California

Wieder auf der Baja California. 

Die Strecke bis San Quintin ist uns bekannt und wir fahren zügig,

so weit es die Straßenverhältnisse zulassen, gen Süden. 

 

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Urlaub vom Urlaub

Die Bevölkerung Mexikos ist zu 90 % katholisch. 

Die übergroße Christus Figur sehen wir auf dem Weg von Popotlo nach Ensenada.

Wer weiß, vielleicht hat er auf uns aufgepaßt und es ist deshalb alles so gut laufen wie wir es uns erhofft haben.

Doch von Anfang an.

 

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Der kleine Nachbar hinter dem Zaun

Es brechen ruhige Wochen an. Wir sind erst 4 Tage im Land,

finden uns aber bereits gut zurecht.

Vieles ist anders, die Umstellung ist größer als die von Kanada nach USA.

Landschaftlich ähnelt es bislang dem Süden der USA. Nur haben wir

hier jeden Tag den Pazifik neben uns.

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Auf zu neuen Ufern

Wir sind glücklich in Mexico angekommen. Die Einreise und das Prozedere habe ich ausführlich unter Mexiko beschrieben.

Für uns heißt es jetzt: ein neues Land, andere Menschen und andere Bedingungen auf die wir uns einlassen müssen.

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Es heißt vorübergehend Abschied nehmen

Der erste Teil unserer USA Reise geht zu Ende. 

Wir wollen morgen, am 22. November nach Tecate, Mexiko einreisen.

Zum Abschluss gab es bei Ursula und Dale noch ein traditionelles Truthahn Essen

im Kreise der Familie.

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Ausgebremst

Wir sind in San Diego gelandet und wollen hier, bevor es nach Mexiko geht, noch einmal einen Versuch starten um den ABS Fehler beheben zu lassen. Im Internet steht jedenfalls Fiat Repair und die Werkstatt heißt " Autohaus Munich".

Wenn das kein gutes Omen ist.

Es ist aber Sonntag und die kleine, unscheinbare Werkstatt hat natürlich geschlossen. 

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Ein Lächeln auf unseren Gesichtern

Das ist Max. Max ist ein Hund. Zusammen mit seinem Frauchen, Herrchen und 2 anderen Hunden saßen wir in Palm Springs in einer Weinbar. Die drei Vierbeiner wurden gehätschelt und getätschelt. Max hat sogar einen eigenen Kinderwagen. Die beiden anderen müssen sich einen teilen.

Warum zeige ich euch Max? Ganz einfach, genauso haben Silvia und ich heute Vormittag auch gelächelt. Na ja, vielleicht nicht ganz so niedlich.

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Wir sind nicht auf dem neusten Stand

Seit fast 2 Wochen touren wir durch Kalifornien und haben tatsächlich vergessen die Uhr zurück zu stellen. Kein Wunder, das es morgens immer so ruhig war. Leider haben wir dadurch gestern die Eintragung zum Corn - Hole - Tournament verpaßt. Somit waren wir bei dem Spektakel nur Zuschauer.

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Auf Umwegen zum Sequoia NP

Wir haben in USA noch genügend Zeit. Deshalb geht es doch wider Erwarten an die Küste. Wir wollen noch einmal über die Golden Gate Bridge fahren, beiSonnenschein und laut den Song singen: If you`re going to San Francisco.

 

 

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Vom Valley of Fire gen Westen

Im Gegensatz zu Deutschland ist die USA natürlich riesig. Wenn man aber alle Brachflächen und die endlose unbewohnte Wüstenlandschaft von der Gesamtfläche abrechnet, steht Deutschland nicht mehr ganz so klein da.

Die Wüsten Arizonas und New Mexikos kennen wir mittlerweile zu genüge. Immer die gleiche langweilige Eintönigkeit die an uns vorbei fliegt. Wären da nicht die plötzlich auftauchenden Besonderheiten die auch diese Landstriche so interessant machen.

45 Meilen nordöstlich von Las Vegas entfern liegt das Valley of Fire.

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Las Vegas. Wie gewonnen, so zerronnen

Das erste Geld ist verspielt bevor wir Las Vegas erreicht haben. 

In Laughlin direkt am Colorado River besuchen wir die Colorado Bell.

Vor 40 Jahren gab es noch die einarmigen Banditen, heute wird teilweise mit Computern gespielt.

Roulette am riesigem Bildschirm und immer lächelnder Angestellten auf der Leinwand. Kein Wunder, die gewinnt ja auch immer.

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Route 66

2500 Meilen, von Chicago bis Los Angeles, quer durch die USA ist die Route 66 heute nur noch in Teilabschnitten zu fahren. Die Interstate 40 hat die Mother Road, die alte transkontinentalen Straße, abgelöst. 

Wir sind von Albuquerque bis Topock die meisten Teilabschnitte gefahren und haben den Eindruck gewonnen, die Mutter ist zumindest in diesem Bereich, pflegebedürftig geworden. Oder andersherum gesagt, sie wurde nicht gut gepflegt und hat einige Druckstellen.

 

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Petrified Forest

Von Albuquerque in New Mexico geht es wieder Richtung Arizona. 

Die letzten Nächte waren kalt, Raureif lag auf den Campingtischen und Bänken.

Ein Grund morgens die Heizung kurzfristig anzustellen.

Bevor wir einige Teilabschnitte der Route 66 in Angriff nehmen 

besuchen wir den Petrified Forest.

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Wake up at 4 o`clock und dann der bunte Wahnsinn

Ballon Festival in Albuquerque

vom 5.10.- 10.10. 2017

Nein wir sind nicht auf dem Ballonfest im Moerser Stadtpark, sondern in Albuquerque.

Welch ein Spektakel. Den Tipp für das Festival haben wir am Grand Canyon erhalten.

So etwas Grandioses haben wir bis dahin nicht erlebt. 

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Heißer, weißer Wüstensand

Wüste mal anders.

Wir fahren weiter durch die endlose Wüste New Mexicos, sehen rechts und links nur Gebüsch, vertrocknetes Gras, Steine und ausgetrockneten Boden. 25 Km von Alamogordo liegen die White Sands Dunes. Wir lassen die Raketenbasis, White Sands Missile Range, rechts liegen und fahren direkt in die Dünen hinein.

Der Kontrast kann nicht größer sein.

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Bergfest

6 Monate sind wir bereits unterwegs und es wird uns noch nicht langweilig. Im Gegenteil. Wir können behaupten: wir sind angekommen.

 

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Mein kleiner grüner Kaktus

Im südlichen Arizona, nahe der mexikanischen Grenze, 

liegt der Organ Pipe Cactus Monument Park.

In der Abgeschiedenheit, inmitten von stacheligen Kakteen,

werden wir die nächsten 3 Tage verbringen.

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Es geht auch etwas langsamer

 

Nach den Nationalparks in Utah benötigen wir beide eine kleine Verschnaufpause.

Flagstaff und die nähere Umgebung läßt uns momentan nicht los.

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Auf dem Weg zum Grand Canyon

Den Arches NP haben wir in vollen Zügen genossen. Von Moab geht es jetzt auf der 191 nach Süden. Wir durchfahren wieder einmal eine menschenleere Gegend, nur hin und wieder sehen wir einige einfache Holzhütten. Die auf der Straßenkarte angegebenen Ortschaften bestehen lediglich aus Tankstelle Fast Food Restaurant und 2-3 Häusern.

Auf meinem Wunschzettel für USA stand der Moki Dugway ganz oben. Die nötigen Informationen bezüglich der Befahrbarkeit der Straße holen wir uns in Blanding. Der Mann im Visitor Center meint nur: absolut kein Problem. Na dann, worauf warten wir noch.

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Arches NP

Wir erreichen den Arches NP in Utah.

Bewußt wählen wir die kürzere, aber unattraktivere Strecke.

Silvia meint, dies ist nicht so anstrengend, weil das Gehirn nicht so viel abspeichern muß. Recht hat sie. Jeder kann seinen Gedanken freien Lauf lassen und träumen.

Wir erreichen Moab gegen Mittag.

Wir haben Zeit noch am gleichen Tag in den NP hinein zu fahren. 

 

 

 

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Bryce Canyon

Bryce Canyon.

Wir sind extra zeitig losgefahren. Es ist Samstag. Montag Feiertag - Labor Day. Unsere Sorge gilt wieder einen freien Platz im NP zu ergattern. Doch mit schneller Fahrt wird nichts.

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Zion NP

Ab jetzt wird es spannend. Einige Nationalparks stehen uns bevor. 

Der Zion NP ist der erste Park, der auf unserer Route liegt.

In Springdale passieren wir das Gate, erhalten von der Rangerin Informationsmaterial und eine Bescheinigung, das wir den Tunnel bei der Ausfahrt nicht im Konvoi  durchfahren müssen. Bei einer Breite über 2,40 Meter kostet der Tunnel 15 $ und darf nicht allein durchfahren werden. Sie meinte nur wir sollen die Spiegel einklappen.

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Kontrastprogramm

Die Gegensätze könnten nicht größer sein. 

Vom Yellowstone geht es Richtung Westen 

nach Idaho. " 2 Tage verbringen wir in " Craters of the Moon".

In Utah machen wir Station auf der Antelope Island im Great Salt Lake.

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USA here we are

Wir sind am 16, August in die USA eingereist. Leider hat uns der US Beamte an der Grenze keine Verlängerung, bzw. neuen Einreisestempel gegeben. Begründung: wir sollten im November entweder kurz nach Mexico oder Kanada einreisen und dann zurückkommen.

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Goodbye Canada, Welcome USA

Wenn das nicht ein Zeichen ist.

"Closed"

Oft mußten wir das zu Beginn unserer Reise lesen.

Jetzt ist es wieder so weit.

 

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Reif für die USA

Unsere Tage in Kanada sind gezählt. Bald heißt es Abschied nehmen.

Man soll gehen wenn es am Schönsten ist. Noch bleiben uns einige Tage in Kanada, die wir auf einer gemütlichen Abschiedstour durch das Okanangan Valley und Kootenay verbringen werden. 

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Stampede in Medicine Hat

Rodeo in Medicine Hat.

Besuch der Stampede für 2 Tage.

Ein einmaliges Erlebnis liegt hinter uns.

Die Stampede in Calgary konnten wir nicht besuchen,

aber in Medicine Hat waren wir für 2 Tage dabei.

Da die Suche nach einem geeigneten Campground 

ergebnislos verlaufen ist, haben wir uns ......

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Die Bikinis liegen zu Hause im Schrank

Das im Winter in Kanada viel Schnee liegt und lausig kalt ist,war mir bekannt. Deswegen sind wir im Sommer hier.

Das es im Sommer aber so extrem heiß sein kann überrascht mich. Unsere Schränke sind gefüllt mit allen möglichen Kleidungsstücken, aber die Bikinis haben wir zu Hause gelassen.

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Rolle rückwärts

Die Situation ist bekannt. In BC brennt es immer noch.

Nach wie vor sind die Brände nicht unter Kontrolle.

Wir befinden uns wieder im Dinosaurier Provincial Park

und werden, wie auch schon in den letzten Tagen abwarten was passiert.

Bei Temperaturen von +-30 Grad und kein Regen ist vorerst keine Besserung in Sicht.

 

 

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Routenänderung

 

 

 

Unsere Änderung der Route hat uns nach Edmonton verschlagen. 

Albertas Hauptstadt empfängt uns mit hochsommerlichen Temperaturen von 30 Grad.

Das Feuer in BC wütet weiter. Die Straße zwischen Golden und Kamloops ist gesperrt.

Bei soviel Hitze benötigen wir eine Abkühlung und begeben uns in...

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Paddeltour Bowron Lake

Uns geht es gut. Ihr habt es sicher schon vor uns erfahren. In der Gegend um Cache Creek brennt es. Wir waren zu dem Zeitpunkt in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Die 97 Richtung Norden. Unterwegs flog ein Löschflugzeug über uns hinweg.

Momentan sind wir in Jasper/Alberta und legen eine Zwangspause ein. Silvia hat sich vor 2 Tagen den Fuß vertreten. Nicht schlimm, denn sie kann mittlerweile fast wieder normal laufen.

Der Himmel über uns ist auf Grund der Brandes dunstig. Der ganze Nationalpark ist wegen Smog vom Brand betroffen. Wegen des Rauches überall schlechte Sicht, auch in Banff und Lake Luise. In BC erfahren wir gerade, das es mehrere Brände sind. 

Wir überlegen heute wie wir unsere weitere Route anders planen.

Sind momentan Jasper, im Waschsalon 5 $ 1 Maschine. 

 

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Luftangriff von rechts

Das wir während der Fahrt alle Sinne zusammenhalten müssen wissen wir. Darum achten wir ständig darauf, ob sich rechts und links der Straße etwas bewegt. Elche; Bären, Füchse, Stachelschweine, Eichhörnchen, Mäuse und und und laufen uns immer wieder über den Weg. Prepair to stop.

Auch heute haben wir mehrere Bären und einen Kojoten oder Schakal gesehen.

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Celebration Kanada

Celebration Kanada

Gestern waren wir das letzte mal in Alaska. Insgesamt sind wir 3 mal nach Alaska und

4 mal nach Kanada eingereist. Nicht uns zu Ehren, sondern wegen der 

150. Jahresfeier fanden überall im Lande am 1. Juli Umzüge und Feiern statt.

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Es ist Sommer

Es ist Sommerzeit. Alles grünt und blüht.

Die Tage sind lang und die Nächte sehr kurz.

Das satte grün der Bäume und die Vielfalt an Blumen,

die in allen Farbvariationen am Wegesrand stehen.

Siehe auch USA Reisebericht Trans Kanada Highway.

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Mit der Lu Lu Belle in den Prince William Sound

Die Lu Lu Belle ist eine schnelle,wendige Yacht für 37 Passagiere.

Mit Kapitän Fred, der während der gesamten Zeit redet und erklärt,

und 2 jungen Crewmädels geht es hinaus

in den Prince Williams Sound.

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Pleiten, Pech und Pannen

Bootstour im Prince William Sound

In Seward haben wir eine Bootstour gebucht.

Doch leider hielt das Wetter nicht was es versprochen hatte.

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Miller`s Landing

Seward.

Miller`s Landing, der etwas andere Campground. 4 km außerhalb der Stadt direkt am Wasser gelegen. Miller`s Landing ist in erster Linie Anlaufstelle für alle Boot und Anglerfreunde. Es herrscht ein Kommen und Gehen. Wir riechen Fisch und Salzwasser. Das Office lädt zum Verweilen ein, bei Internet und Kaffee, den wir uns selber kochen müssen. Dafür entrichten wir einen kleinen Obolus. 

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Bei Mike

Bei Mike gibt es eine (n) wrench.

 

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Denali Nationalpark

Wir waren 4 Tage im Denali Nationalpark.

Es war zum Heulen schön.

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Stockbrot Essen

In Fairbanks treffen wir auf dem Campingplatz

Britta aus Deutschland,

die eine Biketour durch Alaska macht.

Sie lädt uns zum Stockbrot Essen ein.

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Wie in alten Zeiten

Beim Bummeln durch Fairbanks laufen wir

zielstrebig auf eine kleine Kneipe zu.

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Can - Can

 

 

klick mich an

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2 verrückte Hühner

Wir haben es getan.

26. Mai 2017, sind wir nach Alaska eingereist.

Im September wird sich zeigen wie es dann weitergeht.

 

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Bärenkunde

 

 

Für alle, die Nachhilfeunterricht in Bärenkunde benötigen.

Wer alles über Bären weiß, kann den Artikel ignorieren.

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Der erste Bär in der Kamera

Da ist er endlich. zum 1. Mal und hoffentlich nicht zum letzten Mal

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Der Kelch ging nicht an mir vorüber

Leider hat Silvia auch den Bericht im Reisebuch gelesen. Ich hatte gehofft sie übersieht ihn. Aber leider war dem nicht so. Ich mußte.....

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Die Axt in meiner Hand.....

 

 

Ja wir sind die lustigen Holzhacker Mädel !!!

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Vancouver

Vancouver mit Stop in Chilliwack. Vom 3. - 6. Mai

Der Abwasserschlauch hat Vorrang. Die erste Werkstatt O´Connor hat erst in 6 Wochen einen Termin frei. Bei der zweiten Werkstatt Cottenwood wurde zuerst abgewunken. Auf unser Drängen haben sie sich den Wagen aber von unten angesehen und eine Lösung gefunden. Ergebnis: Abwasserschlauch wurde befestigt, Geldbörse um 112 CD erleichtert. Aber wir sind happy und starten durch nach Vancouver

 

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Ein Specht kommt selten allein

Camperleben im Bear Creek Provincial Park. 

Die schönsten Stellplätze sind bislang in den Provincial Parks. Man muß häufig, aber nicht immer auf gewissen Komfort verzichten, dafür entschädigt die Landschaft einen aber um ein Vielfaches.

Es ist Wochenende. Nicht nur die Kanadier sind unsere Nachbarn, sondern auch Herr und Frau Specht.

Anders als wir arbeiten sie gerade. ( Holz hacken).

 

 

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Durch Weinberge und Obstplantagen

Früher als gedacht ist es passiert.

Wir werden, ob wir wollen oder nicht, Vancouver jetzt schon ansteuern.

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Guten Morgen

Guten Morgen allerseits.

Wir stimmen gemeinsam das Lied an: Winter in Kanada an.

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Plan B

Auf unserer 1.Tour in Alberta greifen wir schon auf Plan B zurück. Nach gerade mal 160 Km ( nach der Fahrt durch Zentral Kanada ein kleiner Hüpfer ) ist für heute in den Red Deer Badlands Schluß. 

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Das haben wir alles nicht gewußt!

Kanada hat einige Überraschungen auf Lager. Einige Dinge haben wir nicht gewußt. Jetzt sind wir etwas schlauer, wundern uns aber. Zum Einen sind hier die Spinnen größer als die Elche. Mit ihrer grellen Farbe warnen sie ungebetene Touristen unmissverständlich nicht näher zu treten.

Leider haben wir feststellen müssen, das auch Angela Merkel unerlaubte Nebeneinkünfte hat. Falls sie die nächste Wahl im September nicht gewinnen sollte, kann sie.........

 

 

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Ein Tag nach Silvias Geschmack

Eigentlich wollten wir in Burlington, im Mapleview Center, einen Adapter für meinen Mc Book kaufen. Ihn während der Fahrt aufladen zu können wäre ganz praktisch. Den gibt es aber nicht. Stattdessen steuern wir am Ende der Mall direkt auf einen Laden der.....

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1 Woche unterwegs

Nach 1 Woche Life Style Wohnmobil - Walmart haben wir so unsere Erfahrungen gesammelt. Überwiegend Positive. Die Menschen sind zuvorkommend, freundlich und ausgesprochen hilfsbereit. Eine Herausforderung ist immer wieder das Einkaufen.

 

Bilder folgen noch.( sind jetzt da )

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Entlang der Lighthouse Route

Donnerstag, den 6. April 2017

 

Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue regnet es auch.

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Wir sind wieder zu dritt

Wir haben ihn wieder. Gesund und munter stand er im Hafen.

Zusammen mit den Schweizern, die wir bei der Wohnmobilabgabe in Hamburg schon kennen gelernt haben fahren wir morgens um 8.00 Uhr zum Ceres Terminal.

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Halifax

Montag den 3. April 2017

Wir hatten nur 4 Stunden Zeit um das Bett zu durchwühlen. Jetzt heißt es langsam in Kanada ankommen. Dafür haben wir 2 Tage Zeit. Für Mittwoch ist die Abholung des Wohnmobiles vorgesehen. 

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Wir sind gelandet

Es fing alles gut an. Pünktlich war unser privater Transport da um uns zum Bahnhof zu bringen. 

Dann erfolgte die erste, aber angenehme Überraschung. Freunde, mit denen wir nicht gerechnet hatten kamen um sich von uns zu verabschieden.

Danach lief es nicht mehr so glatt.

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Wohnmobil Abgabe Hamburg

Hamburger Hafen 8 Uhr 15. Anfahrt zum Terminal Oswaldkai.

Es war alles ganz easy. 

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Kommentare: 4
  • #4

    Ehli (Dienstag, 16 Mai 2017 23:08)

    Der � war super,

  • #3

    Sabine Stegemann (Samstag, 06 Mai 2017 15:07)

    Wenn ihr so weitermacht, seid ihr im September wieder daheim.

    Grüße von Siggi und Sabine

  • #2

    Baffullys (Sonntag, 16 April 2017 11:41)

    Hallo Weltenbummler...Na das sieht ja alles schon sehr gut aus. Auch wenn Euch mal der Poppes friert.....aber das Wetter wird ja besser und wärmer. Bei uns scheint zwar heute die Sonne, aber es ist auch noch arg kalt. Die Metereologen versprechen in den Niederungen sogar noch Schnee....!? Wir lassen uns überraschen...Freuen uns auf Nachrichten von den Niagarafalls...Bootsfahrt fällt hoffentlich nicht aus ..wegen Eisschollen...Liebe Grüße von Ulla und Buffy

  • #1

    Ehli (Montag, 03 April 2017 03:15)

    Wenn einer eine Reise macht , das kann ich sagen gibt es viel zu erzählen ����
    Nur beim Zoll schon
    Fast " Hose .......Rucksack und überhaupt so Prost �����bin müde nach gefühlten 100 Std.


 

Wenn ihr auf den entspannten Affen klickt, könnt ihr ein Video heruntergeladen.

Hoffentlich klappt es.

 

Wohnmobilabgabe Hamburger Hafen ( 2 mal )